:: Michael Flohr ::
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material is provided in either German or English, depending on the
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:: Term independent ::
- PSO(12) — The “postdocs & students only around 12” seminar
-
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Details
:: ContentsBezeichnung :Lunch-Seminar für Diplomanden, Doktoranden und PostDocs am Institut für Theoretische Physik der Leibniz Universität Hannover.
Organisation:Ursprüngliche Planung: Michael Flohr :: Semesterleitung: Michael Flohr, Kirsten Vogeler und derzeit Marco Zagermann
Zeit & Ort :Mi 12-14, Raum 3701-267 ITP
Bemerkung :Das Lunch-Seminar fand nach dem WS 2006/07 zunächst nicht mehr statt, weil es zeitweise zu wenige Diplomanden und Doktoranden am Institut gab. Im SS 2010 wurde das Lunch-Seminar als Lunch-Seminar zur Stringtheorie wieder neu aufgelegt, die Leitung hat derzeit Marco Zagermann.
[Stand SS 2010]
:: ResourcesVoraussetzungen:Vertrautheit mit dem Lesen von Originaliteratur, also im allgemeinen ab Beginn der Diplomarbeit.
Inhalt:Das Seminar wurde von mir im Sommersemester 2001 ins Leben gerufen, und findet seither regelmäßig statt.
Dieses Seminar hat zum Ziel, die Kommunikation zwischen den graduierten Studenten der theoretischen Physik, insbesondere zwischen denen aus verschiedenen Arbeitsgruppen, zu verbessern. Üblicherweise wird zum Mittagessen Pizza bestellt, und einer der Studenten gibt einen ca. eine Stunde langen informellen Vortrag über ein vorher festgelegtes Thema. Die Auswahl der Themen steht jedes Semester unter einem neuen Motto.
N.B.: Das Lunch-Seminar wird ab SS 2010 unter der Leitung von Marco Zagermann wieder aufgelegt, allerdings mehr als Lunch Seminar der theoretischen Hochenergiephysik. Das Thema dieses Semesters ist String Theory.
[Stand SS 2010]
Aktuelle Informationen und Programm finden sich auf den Wiki-Seiten des Instituts für Theoretische Physik der Leibniz Universtiät Hannover [Zugriff nur intern möglich].
:: Literature
Wird zu Beginn des jeweiligen Semesters besprochen.
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Archiv für Übungsaufgaben
Archive for Tutorials -
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Details
:: ContentsBezeichnung:Archiv für Übungsaufgaben
Dozenten :Aufbau, Verwaltung und Pflege: Michael Flohr
Zeit & Ort :Es werden die Übungen für Theorie-Vorlesungen ab 1992 bis heute erfasst, die am Institut für Theoretische Physik der Leibniz Universität Hannover gehalten wurden.
:: ResourcesVoraussetzungen:Um Übungen im Archiv einstellen zu können, werden (La)TeX Quellen nebst aller erforderlichen eigenen Style-Files, Bildern, Figuren etc. benötigt. Dozenten, die ihre Übungen hier einstellen wollen, sollten sicherstellen, dass ihre (La)TeX Quellen auch außerhalb ihrer eigenen Rechnerumgebung fehlerfrei durchlaufen.
Inhalt:Ziel ist es, für den gesamten Kanon der Vorlesungen der Theoretischen Physik einen ausreichend großen Vorrat an Übungsaufgaben zur Verfügung zu stellen. Dies soll es den Dozenten künftiger Veranstaltungen erleichtern, geeignete Übungsaufgaben zu finden, bzw. zu häufige oder kurzfristige Wiederholungen zu vermeiden. Sofern möglich, werden alle Aufgaben erfasst und sowohl als (La)TeX Quelle als auch im pdf oder PostScript Format zur Verfügung gestellt.
Zu einem späteren Zeitpunkt ist geplant, auch Lösungen (mit beschränktem Zugriffsrecht!) zur Verfügung zu stellen. Da die Lösungen im allgemeinen nur handschriftlich vorliegen, werden diese eingescannt und dann als pdf Dateien eingestellt werden.
Auf diesen [www.itp.uni-hannover.de/Lehre/flohr/index.html] Seiten entsteht das Archiv für Übungsaufgaben zum gesamten Kanon der Theoretischen Physik.
:: Literature
Achtung: Diese Seiten befinden sich noch im Aufbau!N/A
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:: Winter Term 2011/12 ::
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Mathematische Methoden der Physik (war Rechenmethoden der Physik I)
Mathematical Methods in Physics (was Computational Methods in Physics I) -
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Details
:: ContentsBezeichnung:Vorlesung mit Übungen in theoretischer Physik im WS 2011/12 an der Leibniz Universität Hannover (Nummern 12051 + 12052 + 12053)
Dozenten :Vorlesung: Norbert Dragon :: Plenarübung: Michael Flohr :: Übungen: Michael Flohr :: Computerübungen: Michael Flohr
Zeit & Ort :Vorlesung: Di 12-14, Fr 15-16, Raum 1101-E214 (großer Physiksall Hauptgebäude) :: Plenarübungen: Fr 14-15, Raum 1101-E214 (großer Physiksaal Hauptgebäude)
:: ResourcesVoraussetzungen:Gute Schulkenntnisse in mathematik und Physik sind extrem hilfreich.
Inhalt:- Beschleunigte Koordinatensysteme: Scheinkräfte
- Kinematik des starren Körpers
- Vektoren: Skalar- und Kreuzprodukt, Index-Schreibweise, Determinanten
- Raumkurven: Differenzieren, Kettenregel, Gradient, Frenet-Formeln
- gewöhnliche Differentialgleichungen: Lösungsverfahren
- Newtonsche Mechanik eines Massenpunkts, Systeme von Massenpunkten
- Tensoren: Matrizen, Drehungen, Hauptachsentransformation, Trägheitstensor
- harmonische Schwingungen: Normalkoordinaten, Resonanz
- Funktionen: Umkehrfunktion, Potenzreihen, Taylorreihe, komplexe Zahlen
- Integration: ein- und mehrdimensional, Kurven- und Oberflächenintegrale
- eindimensionale Bewegung: Lösung mit Energiesatz
- krummlinige Koordinaten: Integrationsmaß, Substitution, Delta-Distribution
:: Literature ::
:: Summer Term 2011 ::
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Theoretische Elektrodynamik (war Rechenmethoden der Physik II)
Theoretical Electrodynamics (was Computational Methods in Physics II) -
::
Details
:: ContentsBezeichnung:Vorlesung mit Übungen in theoretischer Physik im SS 2011 an der Leibniz Universität Hannover (Nummern 13051 + 13052)
Dozenten :Vorlesung: Manfred Lein :: Plenarübung: Michael Flohr :: Übungen: Michael Flohr :: Computerübungen: Martin Paech
Zeit & Ort :Vorlesung: Mo 11-13 (wöchentlich), Di 14-16 (vierzehntägig), Raum 1101-F303 (Bahlsensaal Hauptgebäude) :: Plenarübungen: Di 14-16 (vierzehntägig), Raum 1101-F303 (Bahlsensaal Hauptgebäude)
:: ResourcesVoraussetzungen:Mathematische Methoden der Physik (war Rechenmethoden der Physik I).
Inhalt:Maxwell'sche Theorie der Elektrodynamik: Elektrostatik, Magnetostatik, elektromagnetische Felder.
:: Literature ::
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Quantenfeldtheorie
Quantum Field Theory -
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Details
:: ContentsBezeichnung:Vorlesung in theoretischer Physik im SS 2011 an der Leibniz Universität Hannover.
Dozenten :Vorlesung: Michael Flohr :: Übungen: Michael Flohr und Mohab Abou Zeid
Zeit & Ort :Vorlesung: Di 8-10, Do 9-10, Raum 3701-267 ITP :: Übungen: Do 8-9, Raum 3701-267 ITP
Beginn :Die Vorlesung beginnt am Dienstag, den 12. April 2011.
:: ResourcesVoraussetzungen:Quantenmechanik I und II, insbesondere relativistische Quantenmechanik.
Inhalt:Die Quantenfeldtheorie stellt eines der leistungsfähigsten Instrumente der modernen Physik dar, ihre empirische Bestätigung hat in den Naturwissenschaften bislang eine unübertroffene Präzision erreicht. Diese Vorlesung führt in die wesentlichen Techniken und Konzepte ein und spannt einen Bogen von der Quantenelektrodynamik bis zur statistischen Feldtheorie und der Renormierungsgruppe.
N/A
:: Literature
Die Vorlesung findet wegen kurzfristiger Änderungen nicht statt. Als eine Alternative möchte ich auf die Vorlesung Kohomologische Mehtoden in der QFT von Prof. Norbert Dragon hinweisen.Zur Auffrischung der Kenntnisse in relativistischer Quantenmechanik eignet sich z.B. das Buch von Schwabl. Die Vorlesung richtet sich in lockerer Weise an dem Buch von Zee aus. Eine kleine Auswahl an Lehrbüchern zur Quantenfeldtheorie:
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:: Winter Term 2010/11 ::
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Quantisierung von Eichtheorien
Quantization of Gauge Theories -
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Details
:: ContentsBezeichnung:Vorlesung in theoretischer Physik im WS 2010/11 an der Leibniz Universität Hannover. Die Vorlesung ist dem Modul Schwerpunktsbereich Master Physik zugeordnet.
Dozenten :Vorlesung: Michael Flohr :: Übungen: Michael Flohr
Zeit & Ort :Vorlesung: Mi 10-12, Raum 3701-269 ITP :: Übungen: alle zwei Wochen Mo 12-14, Raum 3701-269. Die genauen Termine für die Übungen sind 01.11.10, 08.11.10, 15.11.10, 29.11.10, 13.12.10, 20.12.10, 10.01.11, 24.01.11.
:: ResourcesVoraussetzungen:Grundlegende Kenntnisse zu Quantenfeldtheorie sind notwendig.Inhalt:Die Vorlesung hat zwei Ziele: Zum einen soll allgemein eine Einführung in Eichtheorien gegeben werden, die eines der wichtigsten Werkzeuge der theoretischen Physik darstellen. In Eichtheorien werden zur Beschreibung der Phänomene mehr Variablen eingeführt, als unabhängige Freiheitsgrade existieren. So gibt es in der mathematischen Formulierung der Theorie viele Konfigurationen, die die gleiche Physik beschreiben, und die über die Eichsymmetrie miteinander verknüpft sind. Eichsymmetrien sind lokale Symmetrien, die an jedem Punkt der Raum-Zeit unabhängig gewählt werden können.
Zum Zum anderen wird das Problem der Quantisierung von Eichtheorien behandelt. Die überzähligen Freiheitsgrade führen bei einer naiven Quantisierung zu Schwierigkeiten. Die Eichsymmetrie muss gebrochen werden. In der Vorlesung werden dazu verschiedene Methoden vorgestellt wie die traditionelle Eich-Fixierung und die modernere BRST Quantisierung.
:: Literature ::
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Anwendungen von Lie-Algebren
Applications of Lie-Algebras -
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Details
:: ContentsBezeichnung:Seminar in theoretischer Physik im WS 2010/11 an der Leibniz Universität Hannover. Das Seminar ist dem Modul Schwerpunktsbereich Master Physik zugeordnet.
Dozenten :Leitung: Michael Flohr :: Betreuung: Michael Flohr
Zeit & Ort :Mo 12-14, Raum 3701-269 ITP
Bemerkung :Der erste Vortrag findet am Mo, 22.11.2010, statt. Danach geht es im 14-tägigen Rhythmus weiter.
:: ResourcesVoraussetzungen:Kenntnisse in Lie-Algebren und deren Darstellungstheorie, wie sie z.B. in meiner Vorlesung Symmetrien in der Physik im SS 2010 behandelt wurden.
Vorläfige Themenauswahl:Auswahl von Vorträgen:
:: Literature ::
:: Summer Term 2010 ::
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Symmetrien der Physik
Symmetries in Physics -
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Details
:: ContentsBezeichnung:Vorlesung in theoretischer Physik im SS 2010 an der Leibniz Universität Hannover. Die Vorlesung ist dem Modul Schwerpunktsbereich Master Physik zugeordnet.
Dozenten :Vorlesung: Michael Flohr :: Übungen: Michael Flohr
Zeit & Ort :Vorlesung: Fr 14-16, Raum 3701-269 ITP :: Übungen: Mo 11-12, Raum 3701-269 ITP
Beginn :Die Vorlesung beginnt am Freitag, den 09. April 2010.
:: ResourcesVoraussetzungen:Ab 6. Semester, Schwerpunkt Master. Quantenmechanik (z.B. Drehimpulsalgebra), Elektrodynamik (z.B.Eichinvarianz), Mechanik (z.B. Noether-Theorem). Außerdem eine gute Portion Spaß an mathematischen und abstrakten Strukturen.Inhalt:Symmetrien spielen in der modernen Physik eine entscheidende Rolle. Die einem oft verstreut begegnenden Beispiele wie das Noether-Theorem in der theoretischen Mechanik, die Eichinvarianz in der Elektrodynamik, und Darstellungen der Drehimpulsalgebra in der Quantenmechanik sollen in dieser Vorlesung in ihren gemeinsamen Aspekten betrachtet und in einen allgemeineren Zusammenhang gestellt werden. Der Schwerpunkt dieser Vorlesung liegt allerdings auf der Darstellungstheorie von Lie-Gruppen und besonders Lie-Algebren.
Ein Ziel ist die Klassifikation der komplexen einfachen Lie-Algebren, und damit auch der kontinuierlichen Symmetrien, die in modernen Gebieten der theoretischen Physik, wie zum Beispiel nicht-abelschen Eichfeldtheorien, auftreten können. Die Erarbeitung der notwendigen Mathematik soll Hand in Hand mit der ausführlichen Betrachtung von Beispielen gehen.
Das zweite wichtige Ziel dieser Vorlesung ist die Heranführung an modernere Methoden der theoretischen Physik, bei denen der algebraische Zugang im Vordergrund steht. Wenn es die Zeit erlaubt, werden am Ende der Vorlesung auch kurz unendlich-dimensionale Algebren vorgestellt, die z.B. in der Stringtheorie eine zentrale Rolle spielen.
Stichworte:Charaktere, Chevalley-Basis, Darstellungstheorie, Dynkin-Diagramme, Lie-Algebren, Lie-Gruppen, Lorentz-Gruppe, Punkt-Gruppen, Symmetrische Gruppe, Wurzel-Gitter, Young-Diagramme.
:: Literature ::
:: Winter Term 2009/10 ::
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Fortgeschrittene Konforme Feldtheorie
Advanced Conformal Field Theory -
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Details
:: ContentsBezeichnung:Vorlesung in theoretischer Physik im WS 2009/10 an der Leibniz Universität Hannover. Die Vorlesung ist dem Modul Schwerpunktsbereich Master Physik zugeordnet.
Dozent :Michael Flohr
Zeit & Ort :Do 12-14, Raum 3701-267 ITP
Beginn :Die Vorlesung beginnt am Donnerstag, den 08. Oktober 2009.
:: ResourcesVoraussetzungen:Elementare Kenntnisse in konformer Feldtheorie oder zumindest allgemein in Quantenfeldtheorie sind unbedingt notwendig. Kenntnisse in Lie-Algebren und Darstellungstheorie sind sehr hilfreich.
Inhalt:Wir führen in fortgeschrittenere Konzepte der konformen Feldtheorie ein, und damit auch in aktuellere Entwicklungen auf diesem Forschungsgebiet. Behandelt werden:N/A
:: Literature ::
:: Summer Term 2009 ::
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Theorie der fundamentalen Wechselwirkung
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[Konforme Feldtheorie]
Theory of fundamental interaction :: [Conformal Field Theory] -
::
Details
:: ContentsBezeichnung:Vorlesung und theoretische Übung in theoretischer Physik im SS 2009 (Nummer 13115) an der Leibniz Universität Hannover. Die Vorlesung ist in deutscher, die Übung in englischer Sprache.
Dozenten :Vorlesung: Michael Flohr :: Übungen: Michael Flohr und Derek Harland
Zeit & Ort :Vorlesung: Mo 10-12, Fr 10-12, Raum 3701-269 ITP :: Übungen: Fr 10-12, Raum 3701-269 ITP :: Die Übung findet (etwa) alle vierzehn Tage statt [17 Apr, 24 Apr, 8 May, 15 May, 29 May, 26 Jun].
Beginn :Die Vorlesung beginnt am Freitag, den 03. April 2009.
:: ResourcesVoraussetzungen:Quantenmechanik I und II, insbesondere relativistische Quantenmechanik, elementare Kenntnisse in Quantenfeldtheorie.
Inhalt:Konforme Feldtheorie in zwei Dimnesionen gehört heutzutage zu einem der wichtigsten Instrumente der modernen theoretischen Physik. Sie hat Anwendungen sowohl in der Stringtheorie als auch in der Festkörperphysik. Ich beginne mit den Grundlagen der konformen Feldtheorie und dem Studium einiger wichtiger Beispiele (bosonischer String, Ising-Modell, etc.). Wichtige Punkte sind die Darstellungstheorie der Virasoro-Algebra der Generatoren infinitesimaler konformer Transformationen, supersymmetrische Erweiterungen der konformen Algebra Berechnung von Korrelationsfunktionen, Modulinvarianz, Fusions-Algebren, Vertexoperatoralgebren. Die Vorlesung führt damit exemplarisch in die Denkungsart der modernen mathematischen Physik ein. In den Übungen kann Praxis im Umgang mit einigen der in der Vorlesung eingeführten Techniken erworben werden.
:: Literature ::
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Seminar zur Theorie der fundamentalen Wechselwirkung
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[Konforme Feldtheorie]
Seminar on the theory of fundamental interaction :: [Conformal Field Theory] -
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Details
:: ContentsBezeichnung:Seminar Seminar zur Vorlesung Theorie der fundamentalen Wechselwirkung im SS 2009 (Nummer 13276) an der Leibniz Universität Hannover, in englischer Sprache.
Dozenten :Leitung: Norbert Dragon, Michael Flohr, Olaf Lechtenfeld
Zeit & Ort :Do 16-18, Raum 3701-269 ITP
:: ResourcesVoraussetzungen:Quantenmechanik I und II, insbesondere relativistische Quantenmechanik, elementare Kenntnisse in Quantenfeldtheorie.
Inhalt:Das Seminar wird etwas fortgeschrittenere Thematiken zur Konformen Feldtheorie erarbeiten. Im Vordergrund werden hier algebraische Aspekte und die mathematischen Grundlagen der konformen Feldtheorie stehen.
Themenauswahl:N/A
:: Literature ::
:: Winter Term 2008/09 ::
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Quantenfeldtheorie I
Quantum Field Theory I -
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Details
:: ContentsBezeichnung:Vorlesung in theoretischer Physik im WS 2008/09 (Nummern 12124 + 12125) an der Leibniz Universität Hannover, in englischer Sprache.
Dozenten :Vorlesung: Michael Flohr :: Übungen: Michael Flohr and Derek Harland
Zeit & Ort :Vorlesung: Mo 14-16, Fr 10-11, Raum 3701-268 ITP :: Übungen: Fr 11-12, Raum 3701-268 ITP
Beginn :Die Vorlesung beginnt am Freitag, den 10. Oktober 2008.
:: ResourcesVoraussetzungen:Quantenmechanik I und II, insbesondere relativistische Quantenmechanik.
Inhalt:Die Quantenfeldtheorie stellt eines der leistungsfähigsten Instrumente der modernen Physik dar, ihre empirische Bestätigung hat in den Naturwissenschaften bislang eine unübertroffene Präzision erreicht. Diese Vorlesung führt in die wesentlichen Techniken und Konzepte ein und spannt einen Bogen von der Quantenelektrodynamik bis zur statistischen Feldtheorie und der Renormierungsgruppe.
:: LiteratureZur Auffrischung der Kenntnisse in relativistischer Quantenmechanik eignet sich z.B. das Buch von Schwabl. Die Vorlesung richtet sich in lockerer Weise an dem Buch von Zee aus. Eine kleine Auswahl an Lehrbüchern zur Quantenfeldtheorie:
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:: Summer Term 2008 ::
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Rechenmethoden der Physik II
Mathematical Methods in Physics II -
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Details
:: ContentsBezeichnung:Vorlesung in theoretischer Physik im SS 2008 (Nummern 13051 + 13052) an der Leibniz Universität Hannover
Dozenten :Vorlesung: Michael Flohr :: Übungen: Markus Otto
Zeit & Ort :Vorlesung: Mo 11-13, Di 14-16, Raum 1101 F303 (Bahlsensaal im Hauptgebäude) :: Übungen: Fr 8-10, Räume 3701 268 + 1101 F342 + 1105 141; oder Fr 12-14, Räume 3701 268 + 3701 269; oder Fr 14-16, Räume 1101 F428 + 1101 G123
:: ResourcesVoraussetzungen:Stoff des Moduls Einführung in die Physik I.
Inhalt:Die Vorlesung richtet sich an Studierende der Physik und der Meteorologie im 2. Semester
Die Vorlesung behandelt Grundlagen der klassischen Theoretischen Physik, insbesondere die Newton'sche Mechanik (Kepler-Problem, Streuquerschnitt, Systeme von Massenpunkten und kleine Schwingungen) sowie die Maxwell'sche Elektrodynamik (Probleme aus der Elektro- und Magnetostatik, Ansatz-Lösungen, ebene elektromagnetische Wellen, Energiestromdichte). Das Gerüst bilden wie in den Rechenmethoden der Physik I im WS die Rechentechniken: Vektoranalysis, Integralsätze, lineare partielle Differentialgleichungen, Fourier-Analysis, Variationsrechnung, Statistik.Achtung: Unter Vorlesung finden sich meine eingescannten Vorlesungsnotizen. Diese enthalten natürlich auch Fehler, die ich zum Teil während der Vorlesung bemerke und dann an der Tafel vermeide. Also bitte mit Vorsicht lesen!
:: Literature ::
Ergebnisse der Klausur :: [pdf].
Ergebnisse der Nachklausur :: [pdf].
:: Winter Term 2007/08 ::
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Theoretische Physik (Quantenmechanik für Lehramtsstudierende)
Theoretical Physics (Quantum Mechanics for Teachers) -
::
Details
:: ContentsBezeichnung:Vorlesung in theoretischer Physik im WS 2007/08 (Nummern 12110 + 12111) an der Leibniz Universität Hannover
Dozenten :Vorlesung: Michael Flohr :: Übungen: Andre Fischer
Zeit & Ort :Vorlesung: Do 10-12, Fr 8-10, Raum 1101 G123 :: Übungen: Di 8-10, Raum 1101 F107
:: ResourcesVoraussetzungen:Theoretische Phyisk I für Lehramtsstudierende oder ähnliches.
Inhalt:Die Quantentheorie stellt das Fundament der modernen Physik dar, ihre empirische Bestätigung hat in den Naturwissenschaften bislang unerreichte Präzision und Ausmaße erlangt. Und obwohl die Anwendung ihres abstrakten mathematischen Formalismus unstrittig und technisch höchst erfolgreich ist — man schätzt, dass heute beinahe ein Drittel des Bruttosozialprodukts der Hochtechnologieländer auf Anwendungen der Quantentheorie zurückzuführen ist —, herrscht bezüglich einer geeigneten Interpretation der Quantentheorie seit ihren Entstehungstagen alles andere als Einigkeit. Keine andere Theorie berührt in so tiefliegender Weise unsere Vorstellungen von physikalischer Realität, Messung, Subjekt-Objekt-Verschränkung, Lokalität oder Separabilität.
Die Vorlesung führt in den Formalismus der Quantenmechanik ein und demonstriert ihn an wichtigen Anwendungen wie der Erklärung der Spektrallinien des Wasserstoffatoms.
Die Interpretation des Formalismus mit Hilfe objektiver Wahrscheinlichkeiten, dass also Ergebnisse von Messungen nur mit gewissen Wahrscheinlichkeiten auftreten und nicht vorhersagbar sind, wird ausführlich diskutiert. Es werden auch kurz alternative Deutungen angesprochen, und gezeigt, wie diese getestet werden können. So kann zum Beispiel die Annahme der Existenz (loakler) verborgener Variablen statt objektiver Wahrscheinlichkeiten mit Hilfe der sogenannten Bellschen Ungleichungen getestet und widerlegt werden.
:: LiteratureZum Beginn der Vorlesung sei das Skript Anmerkungen zur Quantenmechanik von Prof. Norbert Dragon empfohlen.
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Eine kleine Auswahl an Lehrbüchern:
:: Summer Term 2007 ::
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Einführung in die Allgemeine Relativitätstheorie
Introduction to General Relativity -
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Details
:: ContentsBezeichnung:Vorlesung in theoretischer Physik im SS 2007 (Nummer 13108) an der Leibniz Universität Hannover, in englischer Sprache.
Dozenten :Vorlesung: Michael Flohr :: Übung (freiwillig): Michael Flohr
Zeit & Ort :Vorlesung: Mi 16-18, Raum 3701-269 :: Übung: Nach Vereinbarung
:: ResourcesVoraussetzungen:Lineare Algebra, Infinitesimalrechnung in mehreren Variablen sind unerläßlich, ebenso klassische Mechanik und Elektrodynamik. Wünschenswert wäre ein gutes allgemeines Grundwissen in klassischen Feldtheorien.
Inhalt:Zu Beginn wird eine kurze Einführung in die notwendigen differentialgeometrischen Grundlagen stehen, auf denen die (pseudo-) riemannsche Geoemtrie und die allgemeine Relativitätstheorie aufbauen. Schlüsselbegriffe sind hier differenzierbare Mannigfaltigkeiten, Tangentialräume, Vektorfelder, Metrik, affine Zusammenhänge, Paralleltransport, Geodäten, Krümmung und Torsion.
Im zweiten Teil der Vorlesung widmen wir uns den Grundlagen der allgemeinen Relativitätstheorie. Dazu gehören die Einsteinschen Feldgleichungen, die zugrunde liegende Einstein-Hilbert-Wirkung und die Schwarzschild-Lösung. Einige wichtige Effekte sollen behandelt werdem, wie die Perihelion-Präzession, Lichtbeugung und die Rotverschiebung. Wenn die Zeit reicht, werden abschließend kosmologische Themen wie Friedmann-Robertson-Walker-Universen und/oder Reissner-Nordström und Kerr schwarze Löcher angesprochen.
:: LiteratureHandout:Definition differenzierbarer Mannigfaltigkeiten [pdf]Zum Beginn der Vorlesung sei das Skript Geometrie der Relativitätstheorie von Prof. Norbert Dragon empfohlen.
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Eine kleine Auswahl an Lehrbüchern:
:: Winter Term 2006/07 ::
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Quantenfeldtheorie
Quantum Field Theory -
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Details
:: ContentsBezeichnung:Vorlesung in theoretischer Physik im WS 2006/07 (Nummern 12124 + 12125) an der Leibniz Universität Hannover.
Dozenten :Vorlesung: Michael Flohr :: Übungen: Annekathrin Müller-Lohmann
Zeit & Ort :Vorlesung: Di 14-16, Do 10-11, Raum 3701-268 und 3701-269 ITP :: Übungen: Do 11-12, Raum 3701-269 ITP
:: ResourcesVoraussetzungen:Quantenmechanik I und II.
Inhalt:Die Quantenfeldtheorie stellt eines der leistungsfähigsten Instrumente der modernen Physik dar, ihre empirische Bestätigung hat in den Naturwissenschaften bislang eine unübertroffene Präzision erreicht. Diese Vorlesung führt in die wesentlichen Techniken und Konzepte ein und spannt einen Bogen von der Quantenelektrodynamik bis zur statistischen Feldtheorie und der Renormierungsgruppe.
:: LiteratureZum Beginn der Vorlesung wiederholen wir Teile der relativistischen Quantenmechanik (siehe z.B. das Buch von Schwabl). Eine kleine Auswahl an Lehrbüchern:
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:: Winter Term 2005/06 ::
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Theoretische Physik II (Quantenmechanik für Lehramtsstudierende)
Theoretical Physics II (Quantum Mechanics for Teachers) -
::
Details
:: ContentsBezeichnung:Vorlesung in theoretischer Physik im WS 2005/06 (Nummern 12110 + 12111) an der Leibniz Universität Hannover.
Dozenten :Vorlesung: Michael Floht :: Übungen: Sebastian Uhlmann, Christian Sämann, Kirsten Vogeler
Zeit & Ort :Vorlesung: Do 10-12, Fr 8-10, Raum 1101 G123 :: Übungen: Di 8-10, Raum 1101 G005
:: ResourcesVoraussetzungen:Theoretische Phyisk I für Lehramtsstudierende oder ähnliches.
Inhalt:Die Quantentheorie stellt das Fundament der modernen Physik dar, ihre empirische Bestätigung hat in den Naturwissenschaften bislang unerreichte Präzision und Ausmaße erlangt. Und obwohl die Anwendung ihres abstrakten mathematischen Formalismus unstrittig und technisch höchst erfolgreich ist — man schätzt, dass heute beinahe ein Drittel des Bruttosozialprodukts der Hochtechnologieländer auf Anwendungen der Quantentheorie zurückzuführen ist — herrscht bezüglich einer geeigneten Interpretation der Quantentheorie seit ihren Entstehungstagen alles andere als Einigkeit. Keine andere Theorie berührt in so tiefliegender Weise unsere Vorstellungen von physikalischer Realität, Messung, Subjekt-Objekt-Verschränkung, Lokalität oder Separabilität.
Die Vorlesung führt in den Formalismus der Quantenmechanik ein und demonstriert ihn an wichtigen Anwendungen wie der Erklärung der Spektrallinien des Wasserstoffatoms.
Die Interpretation des Formalismus mit Hilfe objektiver Wahrscheinlichkeiten, dass also Ergebnisse von Messungen nur mit gewissen Wahrscheinlichkeiten auftreten und nicht vorhersagbar sind, wird ausführlich diskutiert. Es werden auch kurz alternative Deutungen angesprochen, und gezeigt, wie diese getestet werden können. So kann zum Beispiel die Annahme der Existenz (loakler) verborgener Variablen statt objektiver Wahrscheinlichkeiten mit Hilfe der sogenannten Bellschen Ungleichungen getestet und widerlegt werden.
:: LiteratureZum Beginn der Vorlesung sei das Skript Anmerkungen zur Quantenmechanik von Prof. Norbert Dragon empfohlen.
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Eine kleine Auswahl an Lehrbüchern:
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Gruppentheorie
Group Theory -
::
Details
:: ContentsBezeichnung:Vorlesung Vertiefungsfach theoretische/mathematische Physik im WS 2005/06 (Nummer 6917) im Rahmen meiner Lehrstuhlvertretung an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn.
Dozenten :Vorlesung: Michael Flohr :: Übungen: Nils Carqueville
Zeit & Ort :Vorlesung: Mo 16-18, HS I, PI :: Übungen: Di 8-10, AVZ 116
:: ResourcesVoraussetzungen:Ab 5. Semester. Quantenmechanik (z.B. Drehimpulsalgebra), Elektrodynamik (z.B. Eichinvarianz), Mechanik (z.B. Noether-Theorem). Außerdem eine gute Portion Spaß an mathematischen und abstrakten Strukturen.
Inhalt:Symmetrien spielen in der modernen Physik eine entscheidende Rolle. Die einem oft verstreut begegnenden Beispiele wie das Noether-Theorem in der theoretischen Mechanik, die Eichinvarianz in der Elektrodynamik, und Darstellungen der Drehimpulsalgebra in der Quantenmechanik sollen in dieser Vorlesung in ihren gemeinsamen Aspekten betrachtet und in einen allgemeineren Zusammenhang gestellt werden. Der Schwerpunkt dieser Vorlesung liegt allerdings auf der Darstellungstheorie von Lie-Gruppen und besonders Lie-Algebren.
Ein Ziel ist die Klassifikation der komplexen einfachen Lie-Algebren, und damit auch der kontinuierlichen Symmetrien, die in modernen Gebieten der theoretischen Physik, wie zum Beispiel nicht-abelschen Eichfeldtheorien, auftreten können. Die Erarbeitung der notwendigen Mathematik soll Hand in Hand mit der ausführlichen Betrachtung von Beispielen gehen.
Das zweite wichtige Ziel dieser Vorlesung ist die Heranführung an modernere Methoden der theoretischen Physik, bei denen der algebraische Zugang im Vordergrund steht. Wenn es die Zeit erlaubt, werden am Ende der Vorlesung auch kurz unendlich-dimensionale Algebren vorgestellt, die z.B. in der Stringtheorie eine zentrale Rolle spielen.
Stichworte:Charaktere, Chevalley-Basis, Darstellungstheorie, Dynkin-Diagramme, Lie-Algebren, Lie-Gruppen, Lorentz-Gruppe, Punkt-Gruppen, Symmetrische Gruppe, Wurzel-Gitter, Young-Diagramme.
:: Literature ::
:: Summer Term 2005 ::
- Refresher Course Statistical Mechanics
-
::
Details
:: ContentsBezeichnung:Vorlesung über statistische Physik für Auslandsstudenten im Sommersemester 2005 an der Leibniz Universität Hannover, in englischer Sprache
Dozenten :Lecture: Michael Flohr :: Tutorial: Guillaume Palacios
Zeit & Ort :Lecture: Mon, Tue 9-11, room 269 ITP :: Tutorial: Wen 16:30-18:30, room 134 ITP
:: ResourcesPrerequisites:Quantum mechanics, basic thermodynamics.
Contents:Statistical Physics is introduced from the point of view of quantum mechanics of identical particles.
:: Literature ::
-
Vertexoperator-Algebren und konformer Feldtheorie
Vertex Operator Algebras and Conformal Field Theory -
::
Details
:: ContentsBezeichnung:Seminar in theoretischer/mathematischer Physik im SS 2005 (Nummer 6921) im Rahmen meiner Lehrstuhlvertretung an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn.
Dozenten :Betreuung: Michael Flohr
Zeit & Ort :Mi 16-18, Bibliothek AVZ
:: ResourcesVoraussetzungen:Dieses Seminar richtet sich in erster Linie an Mitgleider meiner Arbeitsgruppe. Vorkenntnisse in konformer Feldtheorie sowie allgemein sehr gute Kenntnisse in fortgeschrittener Mathematik (Riemannsche Flächen, Algebra) sind erforderlich.
Inhalt:Das Seminar zielt auf ein geometrisches Verständnis von konformer Feldtheorie (CFT) im Sinne von Segal und Kontsevich. Diese Sichtweise auf CFT ist eng mit ihrer Bedeutung in der Stringtheorie verbunden, und Riemannsche Fächen, Determinantenlinienbündel und modulare Funktoren sind einige wichtige Stichworte. Vieles sowohl zu den Definitionen und Eigenschaften dieser Objekte als auch zu ihrer Rolle in CFT ist in den unten aufgeführten Referenzen zu finden. Diese Literatur (mit einigen Referenzen innerhalb ihr) soll uns als Grundlage dienen, um uns dem Bereich etwas zu nähern. Besonders die zweite Referenz besitzt einen Appendix, der wohl beinahe alles von Segal's ursprünglichen Preprints beinhaltet und zugänglicher ist.
N/A
:: Literature ::
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Seiberg-Witten Modelle und effektive supersymmetrische
Yang-Mills Theorien
Seiberg-Witten Models and effective supersymmetric Yang-Mills Theories
(Teil II / Part II) -
::
Details
:: ContentsBezeichnung:Seminar in theoretischer/mathematischer Physik im SS 2005 (Nummer 6922) im Rahmen meiner Lehrstuhlvertretung an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
Dozenten :Betreuung: Michael Flohr
Zeit & Ort :Do 16-18, Konferenzraum II, Zi. 166, PI
:: ResourcesVoraussetzungen:Gewisse Kenntnisse in Quantenfeldtheorie und in Supersymmetrie sind erforderlich.
Inhalt:Das Seminar richtet sich zwar in erster Linie an die Mitglieder meiner Arbeitsgruppe, steht aber natürlich fortgeschrittenen mathematisch interessierten Studenten, die sich in Richtung der theoretischen Hochenergie-Physik spezialisieren wollen, offen.
Ziel ist es, den Ansatz von Nathan Seiberg und Edward Witten für effektive Niederenergie-Feldtheorien zu N=2 supersymmetrischen Yang-Mills-Theorien (nicht-abelsche Eichtheorien) nachzuvollziehen und zu verstehen, wie diese effektiven Theorien vollständig und exakt gelöst werden können.
Der zweite Teil des Seminars widmet sich der Konstruktion der effektiven Nieder-Energie-Theorien, der Berechnung ihrer BPS-Spektren und der Analyse ihrer Phasen.
Im zweiten Teil wurden die Vorträge mit Tafel und Kreide gehalten, es gibt daher keine pdf Versionen ;-)
:: Literature ::
:: Winter Term 2004/05 ::
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Seiberg-Witten Modelle und effektive supersymmetrische
Yang-Mills Theorien
Seiberg-Witten Models and effective supersymmetric Yang-Mills Theories
(Teil I / Part I) -
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Details
:: ContentsBezeichnung:Seminar in theoretischer/mathematischer Physik im WS 2004/05 (Nummer 6899) im Rahmen meiner Lehrstuhlvertretung an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
Dozenten :Betreuung: Michael Flohr
Zeit & Ort :Do 16-18, Konferenzraum II, Zi. 166, PI
:: ResourcesVoraussetzungen:Gewisse Kenntnisse in Quantenfeldtheorie und in Supersymmetrie sind erforderlich.
Inhalt:Das Seminar richtet sich zwar in erster Linie an die Mitglieder meiner Arbeitsgruppe, steht aber natürlich fortgeschrittenen mathematisch interessierten Studenten, die sich in Richtung der theoretischen Hochenergie-Physik spezialisieren wollen, offen.
Ziel ist es, den Ansatz von Nathan Seiberg und Edward Witten für effektive Niederenergie-Feldtheorien zu N=2 supersymmetrischen Yang-Mills-Theorien (nicht-abelsche Eichtheorien) nachzuvollziehen und zu verstehen, wie diese effektiven Theorien vollständig und exakt gelöst werden können.
Der erste Teil des Seminars widmet sich den Grundlagen wie Monopole und Supersymmetrie.
Auswahl von Vorträgen:
:: Literature ::
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Gruppentheorie
Group Theory -
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Details
:: ContentsBezeichnung:Vorlesung Vertiefungsfach theoretische/mathematische Physik im WS 2004/05 (Nummer 6801) Rahmen meiner Lehrstuhlvertretung an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
Dozenten :Vorlesung: Michael Flohr :: Übungs-Seminar: Michael Flohr
Zeit & Ort :Vorlesung: Di 14-16, SR II HISKP :: Übungs-Seminar: Di 16-18, AVZ 22
:: ResourcesVoraussetzungen:5. Semester. Quantenmechanik (z.B. Drehimpulsalgebra), Elektrodynamik (z.B. Eichinvarianz), Mechanik (z.B. Noether-Theorem).
Inhalt:Symmetrien spielen in der modernen Physik eine entscheidende Rolle. Die einem oft verstreut begegnenden Beispiele wie das Noether-Theorem in der theoretischen Mechanik, die Eichinvarianz in der Elektrodynamik, und Darstellungen der Drehimpulsalgebra in der Quantenmechanik sollen in dieser Vorlesung in ihren gemeinsamen Aspekten betrachtet und in einen allgemeineren Zusammenhang gestellt werden. Der Schwerpunkt dieser Vorlesung wird auf der Darstellungstheorie von Lie-Gruppen und Lie-Algebren liegen.
Ein Ziel ist die Klassifikation der komplexen einfachen Lie-Algebren, und damit auch der kontinuierlichen Symmetrien, die in modernen Gebieten der theoretischen Physik, wie zum Beispiel nicht-abelschen Eichfeldtheorien, auftreten können. Die Erarbeitung der notwendigen Mathematik soll Hand in Hand mit der ausführlichen Betrachtung von Beispielen gehen.
Stichworte:Charaktere, Chevalley-Basis, Darstellungstheorie, Dynkin-Diagramme, Lie-Algebren, Lie-Gruppen, Lorentz-Gruppe, Punkt-Gruppen, Symmetrische Gruppe, Wurzel-Gitter, Young-Diagramme.
:: Literature ::
:: Summer Term 2004 ::
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Logarithmische Konforme Feldtheorie
Logarithmic Conformal Field Theory -
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Details
:: ContentsBezeichnung:Spezialvorlesung aus dem Bereich der Mathematischen Physik im Sommersemester 2004 (Nummer 6812) im Rahmen meiner Lehrstuhlvertretung an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
Dozenten :Vorlesung: Michael Flohr :: Übungen: Michael Flohr
Zeit & Ort :Vorlesung: Di 10-12, Mi 11, SR I HISKP :: Übungen: Mi 9-11, AVZ 4
:: ResourcesVoraussetzungen:6. oder 8. Semester. Relativistische Quantenmechanik ist essentiell. Kenntnisse in Lie-Gruppen, Lie-Algebren, Darstellungstheorie sind sehr nützlich, Kenntnisse in Quantenfeldtheorie hilfreich.
Inhalt:Konforme Feldtheorie in 2 Dimensionen gehört heutzutage zu einem der wichtigsten Instrumente der modernen theoretischen Physik. Sie hat Anwendungen sowohl in der Stringtheorie als auch in der Festkörperphysik. Ich beginne mit den Grundlagen der konformen Feldtheorie und dem Studium einiger wichtiger Beispiele (bosonischer String, Ising-Modell, etc.). Der Hauptteil der Vorlesung beschäftigt sich mit solchen konformen Feldtheorien, die auch logarithmisch divergente Korrelationsfunktionen zulassen. Neben der allgemeinen Theorie soll der aktuelle Stand der Forschung bei einigen Anwendungen (z.B. sandpiles, percolation, SLE), als auch bei der mathematisch rigorosen Behandlung solcher Theorien im Rahmen sogenannter vertex operator algebras, diskutiert werden.
N/A
:: Literature ::
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Interpretationen der Quantenmechanik
Interpretations of Quantum Mechanics -
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Details
:: ContentsBezeichnung:Seminar (Übung für Fortgeschrittene) veranstaltet vom Philosophischen Seminar im Sommersemester 2004 (Nummer 3341) im Rahmen meiner Lehrstuhlvertretung an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
Dozenten :Betreuung: Michael Flohr und Holger Lyre
Zeit & Ort :Mi 14-16, Philosophisches Seminar, LFB 1, MiÜR
:: ResourcesVoraussetzungen:Kenntnisse in Quantenmechanik sind natürlich sehr hilfreich. Mitbringen sollte man auch die Bereitschaft, sich kritisch und auf grundlegende Weise mit den Implikationen der Erkenntnisse der Quantenmechanik auseinanderzusetzen. Grundkenntnisse in der Philosophie der Naturwissenschaften, der Wissenschaftstheorie und der Erkenntnistheorie sind nützlich, aber nicht unbedingt erforderlich.
Inhalt:Die Quantentheorie stellt das Fundament der modernen Physik dar, ihre empirische Bestätigung hat in den Naturwissenschaften bislang unerreichte Präzision und Ausmaße erlangt. Und obwohl die Anwendung ihres abstrakten mathematischen Formalismus unstrittig und technisch höchst erfolgreich ist — man schätzt, dass heute beinahe ein Drittel des Bruttosozialprodukts der Hochtechnologieländer auf Anwendungen der Quantentheorie zurückzuführen ist — herrscht bezüglich einer geeigneten Interpretation der Quantentheorie seit ihren Entstehungstagen alles andere als Einigkeit. Keine andere Theorie berührt in so tiefliegender Weise unsere Vorstellungen von physikalischer Realität, Messung, Subjekt-Objekt-Verschränkung, Lokalität oder Separabilität. Das Seminar versucht einen Einstieg in die Interpretationsdebatte unter besonderer Berücksichtigung des Buches von Albert (1992).
Ein vorläufiger Seminarplan mit Literaturhinweisen zu den einzelnen Vorträgen findet sich hier.
Liste der Vorträge:
:: Literature ::
:: Winter Term 2003/04 ::
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Supersymmetrie
Supersymmetry -
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Details
:: ContentsBezeichnung:Vorlesung für das Vertiefungsfach Mathematische Physik im Wintersemester 2003/04 (Nummer 6894) im Rahmen meiner Lehrstuhlvertretung an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn.
Dozenten :Vorlesung: Michael Flohr :: Übungen: Michael Flohr
Zeit & Ort :Vorlesung: Do 10-12, HS HISKP, und Fr 9, SR I HISKP :: Übungen: Fr 10, Raum 107 PI
:: ResourcesVoraussetzungen:7. Semester, ggfls. auch 5. Semester. Quantenmechanik ist essentiell. Grundkenntnisse in Lie-Algebren und deren Darstellungstheorie, wie sie z.B. in meiner Vorlesung vom SS 2003 erarbeitet wurden, sind sehr hilfreich, ebenso wie ein Grundwissen zu Feldtheorien. Wichtig ist, Spaß an mathematischen Strukturen in der Physik zu haben.
Inhalt:Beginnend mit einer Diskussion von Lorentztransformationen und speziell von Spinoren, führen wir die Supersymmetriealgebra ein. Das mathematische Konzept soll dann kurz anhand gradierter Lie-Algebren diskutiert werden. An einfachen Modellen werde ich das Wess-Zumino-Modell, Supersymmetrische QED und Supersymmetrische Eichtheorien in der Wess-Zumino-Eichung durchnehmen. Ferner möchte ich diskutieren, wie die Supersymmetrie, die bei unseren niedrigen Alltagsenergien nicht beobachtet wird, gebrochen wird. Anschließend sollen die Grundzüge der minimalen supersymmetrischen Erweiterung des Standardmodells (MSSM) erarbeitet werden. Wenn es die Zeit erlaubt, will ich noch die exakte Lösung von N=2 Super-Yang-Mills-Theorien a la Seiberg und Witten besprechen.
:: Literature ::
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Darstellungstheorie unendlich-dimensionaler Lie-Algebren
Representation Theory of infinite-dimensional Lie-Algebras -
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Details
:: ContentsBezeichnung:Seminar für das Vertiefungsfach Mathematische Physik im Wintersemester 2003/04 (Nummer 6895) im Rahmen meiner Lehrstuhlvertretung an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
Dozenten :Betreuung: Michael Flohr
Zeit & Ort :Mi 16-18, SR I HISKP
:: ResourcesVoraussetzungen:7. Semester, ggfls. auch 5. Semester. Quantenmechanik ist essentiell. Grundkenntnisse in Lie-Algebren sind sehr hilfreich. Etwas Gruppentheorie und statistische Physik schaden nicht. Wirklich wichtig ist aber Spaß an mathematischen Strukturen in der Physik.
Inhalt:Wir erarbeiten zusammen das kleine Büchlein “Bombay Lectures on Highest Weight Representations of Infinite Dimensional Lie Algebras” von Victor Kac und Ashok Raina. Das Buch ist in 12 Vorträge gegliedert. Folgende Themen werden wir behandeln bzw. anreißen: Dieses Seminar stellt damit mathematische Grundlagen und Konzepte zur Verfügung, die in modernen Zweigen der theoretischen Physik wie der Stringtheorie, aber auch in Bereichen der Festkörperphysik, eine zentrale Rolle spielen. Konkrete Anwendungsbeispiele werden wir, sofern es die Zeit zuläßt, hin und wieder ansprechen.
Liste der Vorträge:
:: Literature
Weitere Literatur wird ggfls. zu den jeweiligen Vorträgen zur Verfügung gestellt.
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:: Summer Term 2003 ::
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Physikalische Anwendungen der Gruppentheorie
Physical Applications of Group Theory -
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Details
:: ContentsBezeichnung:Vorlesung im Rahmen der Bonn International Graduate School im Sommersemester 2003 als Lehrauftrag an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn — die Vorlesung findet in englischer Sprache statt
Dozenten :Vorlesung: Michael Flohr :: Seminar: Michael Flohr
Zeit & Ort :Vorlesung: Fr 12-14 Hörsaal I im PI :: Seminar Do 12-14 AVZ 5 alle vierzehn Tage
:: ResourcesVoraussetzungen:6. Semester, Quantenmechanik I.
Inhalt:Lie-Gruppen und ihre Darstellungen sind ein wichtiges Werkzeug der modernen theoretischen Physik. Ausgehend vom Operator-Zugang zum Drehimpuls in der Quantenmechanik wird die Theorie der Lie-Algebren entwickelt und ihre unitären Darstellungen studiert. Am Ende steht eine Klassifikation der halb-einfachen Lie-Algebren, und damit auch der kontinuierlichen Symmetrien, die in modernen Gebieten der theoretischen Physik, wie zum Beispiel nicht-abelsche Eichfeldtheorien, auftreten können. Auf dem Weg dorthin werden die notwendigen Techniken und mathematischen Konzepte, z.B. Wurzeln und Gewichte, Young-Tableaux und Tensorprodukte, entwickelt und an Beispielen aus der Elementarteilchenphysik illustriert. Die Vorlesung wird sich vor allem nach dem Buch Lie Algebras in Particle Physics von Howard Georgi richten. Sie ist für Hörer des sechsten Fachsemesters geeignet.
:: Literature ::
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Quantentheorie II
Quantum Theory II -
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Details
:: ContentsBezeichnung:Vorlesung Theoretische Physik IV im Sommersemester 2003 an der Universität Hannover
Dozenten :Vorlesung: Prof. Norbert Dragon :: Übungen: Michael Flohr
:: ResourcesVoraussetzungen:Quantenmechanik I
Inhalt:N/A
:: Literature ::
:: Winter Term 2002/03 ::
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Quantentheorie II
Quantum Theory II
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Details
:: ContentsBezeichnung:Vorlesung Theoretische Physik III im Wintersemester 2002/03 als Lehrauftrag an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
Dozenten :Vorlesung: Michael Flohr :: Übungen: Andreas Wißkirchen
Zeit & Ort :Vorlesung: Do 14-16, Fr 8-10 HS I, PI :: Übungen: Di 15-17 AVZ
:: ResourcesVoraussetzungen:Quantenmechanik I.
Inhalt:Eine ausführliche Inhaltsangabe findet sich hier. Es folgt eine kurze Inhaltsangabe in Englisch:
This is a preliminary schedule for my lecture course. Of course, not all topics listed here can be coverd in the same depth and with the same rigorosity. However, it is my intention to lead the students from some more advanced topics of non-relativistic quantum mechanics through a thorough treatment of relativistic quantum mechanics towards a first understanding of the basics of quantum field theory.
:: Literature ::
:: Summer Term 2002 ::
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Darstellung kontinuierlicher Symmetrien
Representations of Continuous Symmetries -
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Details
:: ContentsBezeichnung:Seminar über Fragen der theoretischen Physik im Sommersemester 2002, zweistündig, an der Universität Hannover
Dozenten :Leitung: Die Dozenten der Theoretischen Physik :: Koordination: Michael Flohr
Zeit & Ort :Do 16-18, Großer Seminarraum 268a, ITP
:: ResourcesVoraussetzungen:Vordiplom, zumindest jedoch theoretische Mechanik und Quantenmechanik I.
Inhalt:Gegenstand dieses Seminars sind die grundlegenden Konzepte und wichtigsten Beispiele von Lie-Gruppen und Lie-Algebren, soweit sie Symmetrien und Invarianzen in der theoretischen Physik beschreiben. Hierunter fallen sowohl Raumzeit- als auch innere Symmetrien. Behandelt werden das Noether-Theorem, die Wurzel-Zerlegung und Klassifikation einfacher Lie-Algebren, Gewichtsdiagramme und Tensorprodukte ihrer Darstellungen, die Geometrie von Lie-Gruppen, sowie konkreter die Dreh-, Lorentz- und Poincaré-Gruppe.
Liste der Vorträge:
:: Literature ::
:: Winter Term 2001/02 ::
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Theoretische Mechanik / Elektrodynamik
Theoretical Mechanics / Electrodynamics -
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Details
:: ContentsBezeichnung:Vorlesung Theoretische Physik I im Wintersemester 2001/02 an der Universität Hannover
Dozenten :Vorlesung: Prof. Dietrich Zawischa :: Übungen: Michael Flohr und Anna Sanpera
:: ResourcesVoraussetzungen:Rechenmethoden der Physik I und II.
Inhalt:In dieser Vorlesungen werden die Grundlagen der theoretischen Behandlung der Mechanik und der Elektrodynamik erarbeitet. Dies umfasst das Prinzip der kleinsten Wirkung, Lagrange-Formalismus, Hamilton-Formalismus, starrer Körper, Elektrostatik, Maxwell-Gleichungen, elektromagnetische Wellen.
:: Literature ::
- Introduction to Logarithmic Conformal Field Theory
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Details
:: ContentsBezeichnung:Vorlesungsreihe, gehalten (1) auf der School & Workshop on Logarithmic Conformal Field Theory and its Applications am Institute for Studies in Theoretical Physics and Mathematics (IPM) in Teheran, Iran; (2) im Rahmen des Conformal Field Theory Programms am Institute for Pure and Applied Mathematics (IPAM) der University of California at Los Angeles, USA.
Dozenten :Vorlesung: Michael Flohr :: freiwillige Übungen: Michael Flohr
Zeit & Ort :(1) 04 Sep – 18 Sep 2001, Institute for Studies in Theoretical Physics and Mathematics, Teheran, Iran :: (2) 26 Sep – 16 Dec 2001, Institute for Pure and Applied Mathematics, University of California at Los Angeles, USA.
:: ResourcesPrerequisites:Quantum mechanics, quantum field theory. Some elementary knowledge in Lie algebras and their representations is helpful.
Contents:These are notes of my lectures held at the first School & Workshop on Logarithmic Conformal Field Theory and its Applications, September 2001 in Tehran, Iran.
These notes cover only selected parts of the by now quite extensive knowledge on logarithmic conformal field theories. In particular, I discuss the proper generalization of null vectors towards the logarithmic case, and how these can be used to compute correlation functions. My other main topic is modular invariance, where I discuss the problem of the generalization of characters in the case of indecomposable representations, a proposal for a Verlinde formula for fusion rules and identities relating the partition functions of logarithmic conformal field theories to such of well known ordinary conformal field theories.
These two main topics are complemented by some remarks on ghost systems, the Haldane-Rezayi fractional quantum Hall state, and the relation of these two to the logarithmic c = -2 theory.
See my lecture notes Bits and Pieces in Logarithmic Conformal Field Theory :: arXiv:hep-th/0111228 :: Int. J. Mod. Phys. A18 (2003) 4497-4591
:: Literature
The version of the lectures presented at IPM in Tehran, Iran, were given in tandem with an accompanying lecture series by Prof. Matthias Gaberdiel, An Algebraic Approach to Logarithmic Conformal Field Theory :: arXiv:hep-th/0111260 :: Int. J. Mod. Phys. A18 (2003) 4593-4638See the Proceedings, published in Int. J. Mod. Phys. A18 Vol. 25, and references therein.
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:: Summer Term 2001 ::
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Symmetrien in der Physik II
Symmetries in Physics II -
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Details
:: ContentsBezeichnung:Seminar in Theoretischer Physik im Sommersemester 2001 an der Universität Hannover. Das Seminar findet in englischer Sprache statt.
Dozenten :Leitung: Michael Flohr :: Betreuung: Michael Flohr
Zeit & Ort :Mo 14-16, Großer Seminarraum 268a, ITP
:: ResourcesVoraussetzungen:Grundlagen von Lie-Gruppen und Lie-Algebren, insbesondere der Darstellungstheorie von Lie-Algebren (z.B. aus der Vorlesung Symmetrien in der Physik).
Inhalt:Dieses Seminar ist als Fortsetzung der Vorlesung Symmetrien in der Physik des Wintersemesters 2000/01 gedacht. Symmetrien spielen in der modernen theoretischen Physik eine entscheidende Rolle, da mit ihrer Hilfe viele Probleme mit algebraischen Methoden oft exakt gelöst werden können. Wir wollen in diesem Seminar zunächst die Darstellungstheorie und Klassifikation von Lie-Algebren vervollständigen. Danach soll ein Ausblick auf aktuellere Entwicklungen erarbeitet werden. Je nach Interesse der Teilnehmer kann dieser zum Beispiel folgende Themen umfassen: Unendlich-dimensionale Lie-Algebren; Supersymmetrische Lie-Algebren; Diskrete Unteralgebren von Lie-Algebren; Virasoro-Algebra etc.
Stichworte:A-D-E-Klassifikation, Charaktere und Weyl-Formeln, Chevalley-Basis, Darstellungstheorie, Dynkin-Diagramme, Kac-Moody-Algebren, Lie-Algebren, Lie-Gruppen, Symmetrische Gruppe, Wurzel-Gitter, Young-Diagramme.
Liste der tatsächlich gehaltenen Vorträge:
:: Literature ::
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Quantentheorie I
Quantum Theory I -
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Details
:: ContentsBezeichnung:Vorlesung Theoretische Physik II im Sommersemester 2001 an der Universität Hannover
Dozenten :Vorlesung: Prof. Norbert Dragon :: Übungen: Michael Flohr
:: ResourcesVoraussetzungen:Theoretische Physik I: Mechanik und Elektrodynamik.
Inhalt:Der Inhalt entspricht in etwa dem Inhalt des Skripts Anmerkungen zur Quantenmechanik von Prof. Norbert Dragon.
:: Literature ::
:: Winter Term 2000/01 ::
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Symmetrien in der Physik
Symmetries in Physics -
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Details
:: ContentsBezeichnung:Vorlesung im Wintersemester 2000/2001 an der Universität Hannover
Dozenten :Vorlesung: Michael Flohr :: Übung: Michael Flohr
Zeit & Ort :Vorlesung: Mo 14-16, Großer Seminarraum 268a, ITP :: Übung: nach Vereinbarung
:: ResourcesVoraussetzungen:Theoretische Mechanik, Elektrodynamik und insbesondere Quantenmechanik I. Wünschenswert ist Spaß an der theoretischen Physik und an abstrakten mathematischen Strukturen.
Inhalt:Symmetrien spielen in der modernen Physik eine entscheidende Rolle. Die einem oft verstreut begegnenden Beispiele wie das Noether-Theorem in der theoretischen Mechanik, die Eichinvarianz in der Elektrodynamik, und Darstellungen der Drehimpulsalgebra in der Quantenmechanik sollen in dieser Vorlesung in ihren gemeinsamen Aspekten betrachtet und in einen allgemeineren Zusammenhang gestellt werden. Der Schwerpunkt dieser Vorlesung wird auf der Darstellungstheorie von Lie-Gruppen und Lie-Algebren liegen. Ein Ziel ist die Klassifikation der komplexen einfachen Lie-Algebren. Die Erarbeitung der notwendigen Mathematik soll Hand in Hand mit der ausführlichen Betrachtung von Beispielen gehen.
Sitchworte:Charaktere, Chevalley-Basis, Darstellungstheorie, Dynkin-Diagramme, Lie-Algebren, Lie-Gruppen, Lorentz-Gruppe, Punkt-Gruppen, Symmetrische Gruppe, Wurzel-Gitter, Young-Diagramme.
:: Literature ::
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Einführung in konforme Feldtheorien
Introduction to Conformal Field Theory -
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Details
:: ContentsBezeichnung:Blockvorlesung in 3 Sitzungen im Rahmen des ersten String-Steilkurses des DFG Schwerpunktprogrammes Stringtheorie im Kontext von Teilchenphysik, Quantenfeldtheorie, Quantengravitation, Kosmologie und Mathematik an der Universität Hannover
Dozenten :Vorlesung: Michael Flohr
Zeit & Ort :16.10.2000 — 21.10.2000, Großer Seminarraum 268a, ITP
:: ResourcesVoraussetzungen:Elementare Kenntnisse in Quantenfeldtheorie.
Inhalt:The bare necessities of conformal field theory are provided such that chances to survive the string theory crash course, held fall 2000 at Hannover University within the German String Network, are increased. This is not a comprehensive introduction to the subject, and provides emergency treatment only.
Although there exist many introductions to conformal field theory, this one might in particular be useful for students without too much knowledge in general quantum field theory.
:: LiteratureSkript:Der Inhalt der drei Vorlesungen findet sich im wesentlichen in meinem Skript: Conformal Field Theory Survival KitZwei bekannte Einführungen in die konforme Feldtheorie sind:
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:: Summer Term 2000 ::
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Quantentheorie II
Quantum Theory II -
::
Details
:: ContentsBezeichnung:Vorlesung Theoretische Physik IV im Sommersemester 2000 an der Universität Hannover
Dozenten :Vorlesung: Prof. Dietrich Zawischa :: Übungen: Michael Flohr
:: ResourcesVoraussetzungen:Theoretische Physik III (Quantentheorie I).
Inhalt:Fortgeschrittene Quantenmechanik, insbesondere relativistische Quantenmechanik.
:: Literature ::
:: Winter Term 1999/2000 ::
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Elementare Einführung in zweidimensionale konforme Feldtheorie
Elementary Introduction to Two-Dimensional Conformal Field Theory -
::
Details
:: ContentsBezeichnung:Blockvorlesung in 6 Sitzungen + Übungen + Klausurtagung im Wintersemester 1999/2000 an der Universität Hannover
Dozenten :Vorlesung: Michael Flohr :: Übungen: Michael Flohr :: Leitung der Klausurtagung: Michael Flohr
Zeit & Ort :Vorlesung: Mo 16-18, Großer Seminarraum 268a, ITP :: Übungen: nach Vereinbarung :: Klausurtagung: 7.–10. Februar 2000, Tagungshotel in Hahnenklee im Harz
:: ResourcesVoraussetzungen:Quantenmechanik I und II, wenn möglich auch Grundkenntnisse in Quantenfeldtheorie.
Inhalt:Die Blockvorlesung gibt eine sehr elementare Einführung in die zwei-dimensionale konforme Quantenfeldtheorie, in der im wesentlichen die Virasoro-Algebra und deren Darstellungstheorie (Nullvektoren) vorgestellt wird. Sodann werden primäre und descendante Felder besprochen, die Operator-Produkt-Entwicklung eingeführt, und die prinzipielle Berechnung von Korrelationsfunktionen diskutiert.
Die Klausurtagung widmet sich etwas fortgeschritteneren Themen wie Modul-Invarianz, Charaktere und Fusionsregeln und dem Zusammenhang der Klassifikation der minimalen Modelle mit den Universalitätsklassen zwei-dimensionaler statistischer Systeme am kritischen Punkt.
:: LiteratureEine mathematisch einwandfreie (oder zumindest einwandfreiere) Einführung in konforme Quantenfeldtheorie in zwei Dimensionen ist mittels sogenannter Vertexoperatoralgebren möglich. Ein solcher Zugang ist in den ersten Kapiteln (insbesondere Kapitel II) meiner Diplomarbeit skiziert. Im Rahmen dieser Arbeit konnte ich natürlich nur eine sehr knappe Einführung geben. Da Kapitel II nicht einmal 25 Seiten umfasst, sind viele der mathematischen Problematiken dort nur kurz angedeutet. Dennoch gibt diese Einführung einen Eindruck, wie eine mathematisch wohldefinierte und eher algebraisch orientierte Konstruktion einer konformen Quantenfeldtheorie durchzuführen ist.
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Zwei recht beliebte Einführungen in die konforme Feldtheorie sind: Einige grundsätzliche mathematische Aspekte finden sich in:
